Christine Brendle


AUTORIN   und   VERLEGERIN

 


Bücher / Shop  neu

Termine

Presse

Notizen  

Rezensionen

Persönliches

Kontakt

zum Verlag

Impressum

ZURÜCK

 

 

 

 

Copyright ©  

Christine Brendle

Seite aktualisiert 

am 20.06.2011

 

Seit dem 28.02.2003  waren

 

Gäste zu Besuch

Rezensionen Wiener Menuett

Romantik im alten Wien 6. Februar 2007

Als Graf Stefan von Winterfeld nach längerer Zeit wieder nach Wien kommt, und Christina Brenner auf einer Gesellschaft zum ersten Mal sieht, ist es um ihn geschehen. Diese Schönheit muß er haben! Doch es gibt ein Problem. Christina ist verlobt. Stefan hört aber von den hohen Schulden des Verlobten Rödern und schlägt ihm einen ungewöhnlichen Plan vor. Stefan will die Schulden von Rödern begleichen, doch dieser muß Christina freigeben. Rödern willigt ein, doch er nimmt Stefan das Versprechen ab, dass er Christina auch heiraten muß und nicht nur zu seiner Mätresse macht. Die Beiden sind sich einig und Stefan begibt sich nun zu der Verlobungsfeier von Christina und Rödern. Als Rödern nicht auftaucht droht ein Skandal, doch Stefan springt im letzten Moment ein, und bittet um Christinas Hand. Nach langem hin und her willigt Christina ein.
Endlich hat Stefan Christina, da wo er sie haben will, aber nicht in seinem Bett. Werden die Beiden je zusammenfinden?
Ein wirklich witziger und amüsanter Lesespaß. Auch der Hintergrund in Wien ist einmal was anderes. Ich habe das Buch in einem durchgelesen und kann es nur weiterempfehlen!
Cleo

 

Sehr charmant 15. Juni 2008

 

Graf Stefan von Winterfeld kommt nach einem längeren Aufenthalt in Budapest nach Wien zurück. Er ist ein reicher, gelangweilter Nichtstuer. Auf einer Gesellschaft sieht er Christina Brenner, die mit dem Freiherrn von Rödern verlobt ist. Fasziniert von ihrer Schönheit trennt er sie von ihrem Verlobten, in der Absicht, sie zu seiner Geliebten zu machen. Doch sein Plan schlägt fehl und er sieht sich gezwungen, dem Mädchen einen Heiratsantrag zu machen. Christina wird von ihrer Tante und ihrer Mutter derart unter Druck gesetzt, dass sie schließlich einwilligt. Während sich Winterfeld schnell mit der Tatsache konfrontiert sieht, sich in seine eigene Frau verliebt zu haben, steht Christina seinen oft erprobten Verführungskünsten kratzbürstig gegenüber.
Mitzuerleben, wie sich der erfolgsgewohnte Winterfeld abmüht, die Sympathie seiner Frau zu erlangen und wie ihre ablehnende Haltung langsam ins Wanken gerät, ist ein Lesespaß ersten Ranges. Als sich eine zwielichtige Bruderschaft an Christina heranmacht, kann Stefan sie in letzter Minute retten und schließlich kommt es zum Showdown (im wahrsten Sinn des Wortes) als der Freiherr von Rödern aus dem Ausland nach Wien zurückkehrt...
Marie Andrevsky serviert eine bezaubernde Liebesgeschichte, die keine Wünsche offen lässt. Glaubwürdige Charaktere mit Ecken und Kanten, brillante Dialoge, die vor Witz und Intelligenz sprühen und ein interessanter, mit großem Fachwissen gezeichneter Hintergrund. Nette Gimmicks, wie das in der Tat außergewöhnliche Haustier Julia, machen weiter Laune. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, ein Keeper, den man immer wieder lesen kann. Absolut empfehlenswerte Lektüre!!!

Gundi R.

 

 

Große Gefühle 22. März 2006

Ideale Lektüre für alle, die den Alltag mal so richtig satt haben und in die Welt funkelnder Kristalllüster, raschelnder Seidenroben, geistreicher Konversation und großer Gefühle abtauchen wollen. Meisterhaft spielt Marie Andrevsky mit dem Genre „Liebesroman“, vermeidet Plattituden, unterhält mit pointierten Dialogen und überrascht durch witzige Wendungen. Amüsanter Lesespaß für alle, die gern mal in Gefühlen schwelgen und herzhaft lachen.

Ein Kunde

 

Zum dahinschmelzen schön – bitte mehr davon Frau Andrevsky  6. Oktober 2008

Wiener Menuett ist ein sehr kurzweiliger schöner Liebesroman. Es macht Spaß mitzuerleben, wie die beiden Hauptakteure nach vielen Wirren und Hindernissen zusammenfinden. Die Geschichte an sich bietet nicht viel Neues. Er liebt sie, sie liebt ihn nicht. Er zwingt sie zur Hochzeit und sie mag ihn daraufhin noch weniger. Natürlich finden die beiden am Ende aber doch zueinander und alles wird gut. Der Roman ist in einer sehr schönen Sprache geschrieben. Das Buch ist sehr romantisch und auch erotisch, aber nie übertrieben kitschig. Die Personen sind sehr gut beschrieben und lassen dadurch die Handlung glaubhaft wirken. Auch der Bucheinband ist sehr schön gestaltet. Bei vielen Liebesromanen hat mich lediglich das Buchcover (..ich sag nur Nackenbeißer..) vom Kauf abgehalten. Das war Gott sei Dank hier nicht der Fall. Bitte weiter so Frau Andrevsky!

Katzenfan 13